Der Buch-Charakter-Generator

Autorinnen und Autoren, Schriftstellerinen und Schriftsteller – alle kennen das Problem. Man braucht einen neuen (Neben-)Charakter für das aktuelle Buch und trotz aller Bemühungen der Gehirnwindungen fällt einem nichts Vernünftiges ein…

Mit diesem „Buch-Charakter-Generator“ kann jeder beliebig viele Ideen sammeln.

Die Charaktere werden mit einem Zufallsgenerator erstellt. Angezeigt werden momentan der Vorname (m/w), die Beschäftigung bzw. der Job, positive und negative Charaktermerkmale, die Lieblingsfarbe und das Sternzeichen.

Probier es doch mal aus – vielleicht ist ja der richtige Charakter dabei?

♀ Weiblichen Charakter erstellen

♂ Männlichen Charakter erstellen

Name/Namin

Beschäftigung/Job: ???

Positiv: ???

Negativ: ???

Kleidergröße: ???

Lieblingsfarbe: ???

Sternzeichen: ??? (???)

Infos zum Buch-Charakter-Generator

Ein Computerprogramm kann nicht kreativ sein. Mit Tricks und dem „Zufall“ lassen sich jedoch kreative Vorgänge vortäuschen.

Der „Zufall“, der für dieses Projekt angezapft wird, ist jedoch alles andere als wirklich zufällig. Die genutzte Funktion bzw. Bibliothek (JavaScript & jQuery) leistet jedoch genug, um uns effektiv vorzugaukeln, wir hätten es mit einem zumindest halbwegs kreativen Wesen zu tun.

Beim Ausprobieren fällt jedoch schnell auf, dass die Namen und die Berufe oft nicht zusammenpassen. Das liegt daran, dass die Namen aus Datenbeständen zwischen 1900 und 2015 gewählt wurden. Die Berufe beinhalten aussterbende Karrierezweige (z.B. Sattler/in), aber auch viele „neumodische Jobs“ (z.B. Blogger/in).

Diese zufällig ausgewählten Berufe passen oft nicht mit den jeweilig zufällig erstellten Namen, weil Name und Beruf aus jeweils völlig verschiedenen und sich einander ausschließenden Generationen stammen.

Man sollte also nicht vergessen, dass man es trotz der Show-Einlagen mit einem sehr, sehr „blöden“ Interaktionspartner zu tun hat.

Man verzeihe dem Programm außerdem völlig absurde Kombinationen aus negativer und positiver Charaktereigenschaft (z.B. diszipliniert vs. aggressiv) – „Er“, der Computer, kann das alles nicht wirklich verstehen, sondern macht das, was die/der Programmierer/in ihm sagt.